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Archiv der ‘gegrübelt’ Kategorie

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Und was nun?

Machen. Lassen. Risiko. Sicherheit. Immer wieder stehen wir vor Entscheidungen. Müssen welche treffen. Ob sie uns gefallen oder nicht. Machen wir es für uns? Für die anderen? Für beide? Entscheidungen treffen mit dem Verstand. Bauch. Dem Herzen. Was soll das richtige sein?
Gibt es ein richtig? An was messen wir es?
Und treffen wir doch eine Entscheidung, die falsch ist – lässt sie sich zurück nehmen? Wie weit können wir anderen die Entscheidung abnehmen? Inwieweit dürfen wir das überhaupt? Wann fühlt man sich belästigt? Bevormundet?
Um Antworten auf die Fragen zu bekommen sollte man sich selbst mal fragen, wo unsere Grenzen wären

11. Oktober 2011 | Hanna | gegrübelt
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Von jetzt auf gleich

Wie schnell etwas umschlagen kann. In dem einen Moment ist noch heller Sonnenschein. Im nächsten ist der Himmel schwarz und es fängt an wie aus Kübeln zu regnen. Es ist, als würde die Welt untergehen.
Den einen Tag ist alles in Ordnung. Am nächsten kommt eine Nachricht, die dich umhaut. Mit der du nicht umgehen kannst. Sie trifft tief. So tief, wie lange nichts mehr ging. Und das schlimmste daran ist, dass du da nichts gegen machen kannst. Dass die Person vermutlich nicht mal weiß, wie sehr es schmerzt.
Es ist, als zerreisst es dich…

18. Juli 2011 | Hanna | gegrübelt
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Einfach vergessen

Immer wieder gibt es ein paar Augenblicke, die wir uns nie vorgestellt haben. Die wir gar nicht in Erwägung gezogen haben. Nie daran gedacht und doch sind die Augenblicke da gewesen. Die sind schön. Denken wir daran zurück, dann haben wir nur positive Gefühle und nette Erinnerungen. Manchmal passiert es, dass wir diese Augenblicke nicht einschätzen können. Wenn andere beteiligt sind. Wenn sie andere betreffen. Dann wird abgewägt: Was denke ich. Was könnte der/die andere darüber denken.
Dann wird interpretiert – in das, was gemacht wurde – in das, was gesagt wurde. Die Gedanken fangen an sich im Kreis zu drehen,…

2. Juli 2011 | Hanna | gedacht, gefühlt, gegrübelt
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Glauben

“Ich glaube an dich!” – Es ist jedesmal wieder ein unbeschreibliches Gefühl, wenn ich diesen Satz höre. Dann möchte ich am liebsten die ganze Welt umarmen und so fest drücken um zu zeigen, wie sehr ich es mag. Manchmal bleibt nur eine Person. Eine Person, die gerade meine Welt ist. Eine Welt, die aus einem einfachen Satz heraus aufgebaut wurde. Umso schlimmer ist das Gefühl, wenn dir jemand sagt “Ich glaube nicht, dass du das schaffst!” Du siehst alles noch in normaler Geschwindigkeit. Hörst nichts weiter, was dir gesagt wird. Hörst dein Herz laut pochen, dein Schlucken. Und denkst dir…

10. Juni 2011 | Hanna | gedacht, gegrübelt