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Archiv der ‘gedacht’ Kategorie

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Glauben

“Ich glaube an dich!” – Es ist jedesmal wieder ein unbeschreibliches Gefühl, wenn ich diesen Satz höre. Dann möchte ich am liebsten die ganze Welt umarmen und so fest drücken um zu zeigen, wie sehr ich es mag. Manchmal bleibt nur eine Person. Eine Person, die gerade meine Welt ist. Eine Welt, die aus einem einfachen Satz heraus aufgebaut wurde. Umso schlimmer ist das Gefühl, wenn dir jemand sagt “Ich glaube nicht, dass du das schaffst!” Du siehst alles noch in normaler Geschwindigkeit. Hörst nichts weiter, was dir gesagt wird. Hörst dein Herz laut pochen, dein Schlucken. Und denkst dir…

10. Juni 2011 | Hanna | gedacht, gegrübelt
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Unfähig

Menschen, die immer und immer wieder verletzt werden verschließen sich irgendwann. Zwangsläufig. Warum? Damit sie nicht wieder verletzt werden können. Keinen mehr an sich ran lassen. Sich einigeln. Und trifft man so einen Menschen, lernt ihn soweit kennen, wie er es zulässt und kommt nicht weiter frustriert es einen. Ich kann nichts tun um dir zu helfen, weil du mir nicht vertraust. Und ich bin unfähig dir zu helfen, solange du es nicht zu lässt, dass man dir hilft. Dass man dir zeigt, dass es auch schön sein kann. Nicht zu verletzen. Für einander da zu sein.
Ich bin unfähig in…

2. Juni 2011 | Hanna | gedacht, gefühlt
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Dieser Moment

Wir machen uns auf so viele Arten und mit so vielen Möglichkeiten alles kompliziert. Wir scheinen oft genug nicht den Moment genießen zu können. Umso schöner ist es, wenn wir es tun. Sind ja auch oft genug nicht im Hier und Jetzt. Nicht ganz bei der Sache. Und dann einen Moment auskosten, ihn nicht durch sinnlose ´Worte zu zerstören, wirkt es fast wie ein Wunder. Dann ist es wunderschön, wenn keiner spricht und wir uns im Arm haben. Dann brauch keiner sprechen. Wir können uns einfach zurück lehenen und die Gegenwart auskosten.
“Ja, mir geht es gut. Es ist wunderschön so.”
Was…

18. Mai 2011 | Hanna | gedacht, gefühlt
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Wünsche

Ich wünsche mir einen sonnigen langen Tag, an dem ich die Zeit vergessen kann. Einen Tag, der so lang ist, wie ich es möchte und ohne Uhren, die mir das Ende verraten. Einen Tag mit vielen freien Stunden – keinen Terminen, keinen Druck. Ich wünsche mir einen Tag für mich. Und dich. Zum wohlfühlen, quatsch machen und unbeschwert durchs Leben zu gehen.
Ich wünsche mir, dass man mich nicht fragt, warum ich so drauf bin. Dass man mich ohne Worte versteht und einfach ohne Fragen in den Arm nimmt. In Arme, wo ich sein möchte, die mir Geborgenheit geben. Bei einem…

10. Mai 2011 | Hanna | gedacht, gefühlt